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Verdampfen statt Verbrennen: Die besten Vaporizer auf dem Markt

Vaporizer erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit auf dem Markt. Als alternative Möglichkeit zur Konsumation von Kräuter-Inhaltsstoffen, sind sie sehr gefragt. Es gelangen  keine giftigen Verbrennungsstoffe in den Körper und die Inhaltstoffe der Kräuter können durch das Verdampfen auf schonende und gesundheitsbewusste Art und Weise konsumiert werden. Die drei grundlegenden Heizmethoden von Verdampfern sind Konduktion, Konvektion und Hybrid. Bei der Konduktion erhitzt sich das Kräutermaterial direkt durch Kontakt mit einer beheizten Oberfläche. Dies sorgt für eine schnelle Aufheizzeit, birgt jedoch das Risiko einer ungleichmässigen Erhitzung, was zur Verbrennung und damit zu Geschmacksverlust führen kann. Vaporizer mit Konvektionsheizmechanismen hingegen leiten heisse Luft durch das Kräutermaterial, was zu einer gleichmässigeren Verdampfung und einer erhöhten Dampfqualität führt. Hybrid-Modelle kombinieren beide Techniken, um die schnelle Aufheizzeit der Konduktion mit der gleichmässigen Heizleistung der Konvektion zu verbinden. Diese Technologien beeinflussen nicht nur die Qualität und Reinheit des Dampfes, sondern auch die Sicherheit und Effizienz des Geräts. 

Der saubere Dampf eines effizienten Vaporizers, ideal für den Alltagsgebrauch.


Vergleich: Tragbare Vaporizer gegenüber Tisch-Vaporizern

Tragbare Vaporizer wie der Pax 3 zeichnen sich durch ihre Kompaktheit und Autonomie aus, unterstützt durch leistungsstarke Akkus und effiziente Heizsysteme. Diese Geräte sind ideal für den Gebrauch unterwegs, bieten jedoch oft weniger Kontrolle über die Temperatur und eine kürzere Akkulaufzeit im Vergleich zu ihren stationären Gegenstücken. Tisch-Vaporizer wie der Volcano Hybrid hingegen benötigen eine feste Stromquelle, bieten aber erweiterte Funktionen wie präzise Temperaturkontrolle und die Fähigkeit, grössere Mengen an Kräuter zu verdampfen. Sie eignen sich hervorragend für mehrere Personen oder für eine intensivere Heim-Session. Die Wahl zwischen einem tragbaren oder einem Tisch-Vaporizer hängt stark von den spezifischen Bedürfnissen des Benutzers ab, von der Mobilität bis hin zu Funktionen wie Temperaturregelung und Dauer der Nutzung.

Die Vielfalt an Vaporizern zeigt die Fortschritte in der Verdampfungstechnologie.


Top-Modelle im Markt: Eine tiefgehende Analyse

Der Mighty+ von Storz & Bickel ist für seine Langlebigkeit und exzellente Dampfqualität bekannt. Sein Hybridheizsystem und präzise Temperatureinstellungen ermöglichen eine gleichmässige und effiziente Verdampfung. Der Volcano Hybrid setzt auf eine benutzerfreundliche Oberfläche mit digitalen Displays und auch auf eine hochwertige Bauqualität, was ihn ideal für den häuslichen Gebrauch macht. Der tragbare Pax 3 hingegen bietet Flexibilität durch die Verdampfung von Trockenkräutern und Konzentraten mit schneller Aufheizzeit und benutzerdefinierbaren Einstellungen über eine begleitende Smartphone-App. Der Arizer Solo 2 zeichnet sich durch seine aussergewöhnliche Akkuleistung aus und der Firefly 2+ bietet durch seinen reinen Konvektionsheizmechanismus eine hervorragende Geschmackswiedergabe. Jedes dieser Modelle bringt innovative Funktionen in den Markt, wie App-Steuerung, verbesserte Akkulaufzeit und spezialisierte Heiztechnologien, die sie zu bevorzugten Optionen unter erfahrenen Benutzern und Neueinsteigern machen.

Kritische Bewertung der Schlüsselmerkmale von Vaporizern

Bei der Bewertung eines Vaporizers spielen Merkmale wie Temperaturregelung, Bauqualität, Batterielebensdauer und Benutzerfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. Besonders die Materialauswahl hat grossen Einfluss auf die Performance und Langlebigkeit der Geräte. Modelle mit Komponenten aus Keramik oder Glas neigen dazu, den Geschmack des Dampfes weniger zu verfälschen als solche aus Kunststoff. Austauschbare Batterien bieten nicht nur eine verlängerte Lebensdauer, sondern erhöhen auch die Flexibilität, vor allem bei tragbaren Modellen. Ein intuitives Design, unterstützt durch technologische Features wie App-Steuerung, verbessern die Nutzererfahrung erheblich. Zugleich trägt die Möglichkeit, über solche Apps Echtzeit-Feedback zu erhalten und etwa die Temperatureinstellungen akribisch feinjustieren zu können, zu einer personalisierten Nutzung bei. Dies gestattet es dem Anwender, stets den besten Dampf gemäss seinen individuellen Präferenzen zu erzeugen.

Die Rolle der Vaporizer in der modernen Konsumkultur

Vaporizer haben sich insbesondere durch den wachsenden Trend zur Gesundheitsbewusstheit eine beachtliche Stellung in der modernen Konsumkultur erarbeitet. Die Möglichkeit, Cannabis und andere Kräuter ohne die schädlichen Nebenprodukte der Verbrennung zu konsumieren, hat dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen von traditionellen Rauchmethoden abweichen. In Regionen, wo medizinisches Cannabis legalisiert wurde, zeigt sich das besonders stark. Gesetzgebungen, die den Gebrauch regulieren, und eine anhaltende Forschung, die die gesundheitlichen Vorteile untermauert, unterstützen diesen Trend weiter. Kulturelle Verschiebungen, die Wellness und ganzheitliche Gesundheitsansätze in den Vordergrund rücken, fördern ebenfalls die Verbreitung und Akzeptanz von Vaporizern.

Zukünftige Trends und Innovationen bei Vaporizern

Die Zukunft der Vaporizertechnologie sieht vielversprechend aus, wobei die Integration von fortschrittlichen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und dem Internet der Dinge (IoT) erhebliches Potenzial bietet. Diese Technologien könnten nicht nur die Funktionalität verbessern, sondern auch die Interaktion des Benutzers mit dem Gerät revolutionieren. Man denke an Vaporizer, die lernen, Nutzungspräferenzen zu verstehen und sich automatisch anpassen oder die mittels Sensoren die Qualität des Verdampfungsmaterials erkennen. Des Weiteren könnten Hersteller auf zunehmende Umweltauflagen mit nachhaltigeren Materialien reagieren oder energiesparende Heizsysteme entwickeln. Angesichts dieser Entwicklungen steht dem Markt möglicherweise eine Welle von Innovationen bevor, die sowohl die Effizienz steigern als auch die Umweltbelastung reduzieren könnten. Die Herausforderung wird darin bestehen, diese technologischen Fortschritte zu erschwinglichen Preisen anzubieten, um eine breite Akzeptanz zu sichern.

Die Digitalisierung der Headshops: Die neue Ära des Online-Einkaufens

Die allgemeine Entwicklung der Digitalisierung hat den Einzelhandel revolutioniert, insbesondere durch fortschrittliche Webtechnologien und effiziente Online-Marktplätze. Für die Headshop-Branche bedeutete dieser Trend eine umfassende Transformation. Durch Online-Plattformen sind Headshops nun in der Lage, eine globale Kundschaft zu erreichen und bieten durch verbesserte Webseitengestaltungen ein optimiertes Kundenerlebnis an. Aufgrund des diskreteren Zugangs zu Headshop-Artikeln, wie Bongs, Pfeifen, Blunts oder E-Zigaretten Kits, änderte sich auch das Konsumentenverhalten signifikant. Kunden schätzen den anonymen und bequemen Einkauf von zu Hause aus. Die Digitalisierung ermöglichte es den Shops wie dem Utopian Headshop, ihre Kundenbasis erheblich zu erweitern und somit neue Märkte zu erschliessen. Wichtige Erfolgsfaktoren in diesem digital transformierten Markt sind nicht nur die Technologie selbst, sondern auch die Art und Weise, wie Online-Headshops mit ihren Kunden kommunizieren und auf deren Bedürfnisse eingehen.



Welche neuen Produktmöglichkeiten eröffnet der Online-Handel für Headshops?

Der Online-Handel hat für Headshops das Tor zu einem breiten und tiefen Sortiment geöffnet. Ohne die Begrenzung durch physische Verkaufsflächen können Onlineshops für Raucherbedarf eine Vielzahl von Produkten anbieten, darunter verschiedenste Tabakprodukte, Bongs & Pfeifen, Einweg-Vapes, sowie Zubehör wie Verdampfer und Mods. Diese Vielfalt ermöglicht es Kunden, genau die Produkte zu finden, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Durch Nutzung von hochauflösenden Bildern und Produktvideos wird zudem ein realistischeres und informativeres Shopping-Erlebnis geschaffen, das bei klassischen Geschäften so nicht möglich wäre. Dies stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern positioniert die Headshops auch als moderne und kundenorientierte Anbieter im digitalen Zeitalter.

Wie verbessert die Personalisierung das Einkaufen in digitalisierten Headshops?

In digitalisierten Headshops spielen Big Data und Algorithmen eine zentrale Rolle, um das Einkaufen zu personalisieren und die Interaktion mit den Kunden zu intensivieren. Durch die Analyse von Kaufverhalten und Präferenzen können individuelle Produktempfehlungen generiert werden, die nicht nur die Zufriedenheit der Kunden erhöhen, sondern auch eine stärkere Kundenbindung fördern. Diese personalisierten Empfehlungen ermöglichen es den Headshops, gezielt Produkte zu bewerben und das Potenzial für Up- und Cross-Selling zu maximieren. Trotz der Vorteile der Personalisierung gibt es auch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, doch moderne Headshops gehen verantwortungsvoll mit Kundendaten um und setzen entsprechende Datenschutzmassnahmen um, um das Vertrauen ihrer Kunden zu gewährleisten.


Eine Shisha – ein beliebtes Produkt in Headshops.


Inwiefern tragen Online-Headshops zur Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei?

Online-Headshops spielen eine wichtige Rolle in der Bemühung um Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch die Verwendung recycelter Materialien bei der Produktverpackung setzen sie ein starkes Zeichen für ökologisches Bewusstsein. Viele dieser Shops bieten auch Programme zur Rücknahme gebrauchter Produkte wie E-Zigaretten, Einweg-Vapes und Verdampfer an, um sie fachgerecht zu entsorgen oder zu recyceln. Diese nachhaltigen Praktiken tragen nicht nur dazu bei, den ökologischen Fussabdruck der Branche zu reduzieren, sondern schärfen auch das Umweltbewusstsein der Konsumenten. Zudem nutzen Online-Headshops diese umweltfreundlichen Strategien als effektive Marketingtools, um umweltbewusste Kunden anzuziehen, was wiederum die Kaufentscheidungen positiv beeinflusst und die Markenloyalität erhöht.

Welche regulatorischen Herausforderungen müssen Online-Headshops bewältigen?

Die regulatorische Landschaft für Online-Headshops ist besonders komplex, da sie sich mit einer Vielfalt an nationalen und internationalen Gesetzen auseinandersetzen müssen. Die Gesetzgebung in Bezug auf den Verkauf von Tabakprodukten und verwandten Artikeln wie Liquids, Snus und Shishas variieren stark von Land zu Land. Diese Shops müssen sich kontinuierlich an die lokalen Vorschriften anpassen, um ihre Geschäfte rechtlich abzusichern. Durch strikte Einhaltung der Gesetze können Online-Headshops nicht nur rechtliche Risiken minimieren, sondern auch ihre Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Kunden stärken. Adaptive Strategien, wie die sorgfältige Überwachung der regulatorischen Veränderungen und das schnelle Anpassen der Geschäftspraktiken, sind entscheidend für den Erfolg in diesem dynamischen Marktumfeld.

E-Zigaretten: Online Communities und die Ethik des Dampfens

In der heutigen Zeit sind digitale Technologien allgegenwärtig und beeinflussen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Auch das Rauchen bleibt von dieser Entwicklung nicht unberührt und hat sich stark verändert. Es gibt immer mehr Menschen, die eine E-Zigarette kaufen oder auf andere Ersatzprodukte umsteigen. Diese Veränderung wird durch die Möglichkeiten des Online-Marketings verstärkt, die es den Herstellern erlauben, ihre Produkte gezielt zu bewerben und potenzielle Kunden anzusprechen. Auch die Entstehung von digitalen Communities für Dampfer trägt dazu bei, dass sich das Dampfen immer weiter verbreitet.


Geselligkeit im digitalen Zeitalter: Freunde teilen einen Augenblick mit E-Zigaretten


Der Einfluss der digitalen Welt auf das Dampfen 

Die digitale Welt hat einen enormen Einfluss auf das Rauchen und insbesondere auf das Dampfen. Die Einführung von E-Zigaretten und anderen dampfenden Geräten hat eine neue Art des Rauchens eingeführt, die sich stark von traditionellen Zigaretten unterscheidet. Dies hat auch zu einem Wandel im Marketing geführt, da viele Unternehmen nun Online-Kampagnen nutzen, um ihre Produkte zu bewerben. Darüber hinaus haben sich digitale Communities für Dampfer gebildet, in denen sich Menschen austauschen und Tipps und Tricks teilen können. Allerdings gibt es auch ethische Fragen im Zusammenhang mit dem Dampfen in der digitalen Welt. Es muss zum Beispiel darauf geachtet werden, dass das Dampfen nicht als Trend oder Lifestyle-Produkt beworben wird, um junge Menschen anzusprechen.


Das Online-Marketing und das Dampfen

Im Bereich des Dampfens hat das Online-Marketing eine immer größere Bedeutung erlangt. Die digitale Welt bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Produkte und Informationen zu verbreiten. So können Dampfer über soziale Netzwerke, Influencer und Blogger gezielt angesprochen werden. Durch gezielte Werbung und Marketingmassnahmen können Unternehmen ihre Produkte einem breiten Publikum präsentieren und so den Absatz steigern.


Zwischen Tradition und Moderne: Ein junger Mann nutzt eine E-Zigarette


Die digitalen Communities der Vaper-Gemeinschaft

Die Entstehung digitaler Communities für Dampfer ist ein Phänomen, das in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram haben sich als wichtige Kanäle etabliert, um Informationen über neue Produkte oder Geschmacksrichtungen zu teilen und um Erfahrungen und Tipps auszutauschen. Darüber hinaus gibt es spezialisierte Foren und Online-Communities, die sich ausschließlich dem Thema des Dampfens widmen. Hier treffen sich Gleichgesinnte, um Fragen zu stellen oder einfach nur über ihre Leidenschaft zu sprechen.


Die digitale Welt und die Ethik des Dampfens 

Die Ethik des Dampfens in der digitalen Welt ist ein Thema von großer Relevanz, da das Dampfen nicht nur eine persönliche Entscheidung ist, sondern auch Auswirkungen auf die Gesellschaft und Umwelt haben kann. Viele Unternehmen nutzen Marketingstrategien, die gezielt auf Jugendliche abgestimmt sind, um ihre Produkte zu bewerben, was zu einer erhöhten Nachfrage in dieser Altersklasse führt. Es ist wichtig, dass hier die Industrie verantwortungsbewusst handelt und sich an ethische Standards hält. Darüber hinaus hat das Dampfen auch eine starke Präsenz in digitalen Communities wie Foren und sozialen Medien gefunden. Hier sollten Nutzer sich bewusst sein, welche Informationen sie teilen und wie sie miteinander interagieren, um respektvoll und verantwortungsbewusst zu handeln. Insgesamt ist es wichtig, dass sich die Gesellschaft mit der Ethik des Dampfens auseinandersetzt. 

Lamborghini Islero

Lamborghini – die Marke mit den Kampfstieren-Namen

Mythos Auto – Mythos Stier – die luxuriösen und schnellen Lamborghinis, die sich auf den Straßen dieser Welt bewegen, stehen für einen unbeschreiblichen Mythos und sie sind Sportwagen-Legenden. Genau wie die ausdauernden und kraftvollen Kampfstiere, nach denen Ferrucio Lamborghini seine Flitzer benannt hat. Er selbst war im Sternzeichen des Stiers geboren worden und auch seine Persönlichkeit entsprach ganz dem eines dickköpfigen und kämpferischen Stiers. Er liebte die Tiere schon allein deshalb, weil sie aggressiv und kraftvoll sich im Kampf durchsetzen konnten. Das sollte auf die Sportwagen übertragen werden und als Zeichen nannte er seine Lamborghinis auf die Namen von Kampfstieren. Für mehr Infos besuchen Sie http://www.lamborghini-gallardo.ch/

Lamborghini Miura

Anfang der 60-er Jahre besuchte Ferrucio Lamborghini die Kampfstier-Zucht von Don Eduardo Miura Fernández auf der „Ganadería Miura” in der Provinz Sevilla. Er war so beeindruckt von den Tieren, dass er sich entschließt, die schwarzen besonders aggressiven Stiere aus der Miura-Zucht zum Wappentier seiner Firma zu machen. Seit 1842 wurden die meisten Matadore durch sie getötet. Ob der Mythos stimmt, dass Ferrucio Lamborghini dem Züchter den vierten Lamborghini Miura tatsächlich geschenkt haben soll, ist unbewiesen.

Lamborghini Islero

In späteren Jahren trugen die Lamborghini Modelle immer wieder die Namen von besonders ruhmreichen Stieren, die in den Kampfarenen für Aufsehen sorgten. So auch der Lamborghini 400 GT Islero (1968-1969), der nach einem Miura-Stier benannt wurde. Er spießte im Jahr 1947 mit seinen Hörnern den spanischen Starkämpfer Manolete auf. Dieser kannte die Gefährlichkeit der schwarzen Stiere und wusste darüber Bescheid. Trotzdem griff der Stierkämpfer das Tier direkt über die Hörner, statt von der sicheren Position der Seite aus, an. Manolete hatte ihm zwar schon die Lanzen in den Körper gestoßen, als Islero ihm eines seiner Hörner in den Oberschenkel stieß und er wenig später an den Verletzungen starb. Dem Stier wurde das Leben nicht geschenkt, sondern er wurde noch in der Arena nach dem Kampf getötet.

Lamborghini Diablo

In den 90-er Jahren wurde bei Lamborghini der Diablo entwickelt und gebaut. Der wie eine Flunder aussehende Sportwagen mit „diabolischem“ Motor heißt wie ein – natürlich – legendärer Kampfstier, der 1897 in der großen Zucht des Spaniers Duca de Veragua auf die Welt kam. Der äußerst kraftvolle Bulle wurde berühmt für seinen langen Kampf mit El Chicorro, aus dem der Matador siegreich hervorging.

Der Lamborghini Murciélago

Es war im Oktober 1879, als der legendäre Matador Rafael Molina Sánchez („Lagartijo”) in der Arena in Córdoba, dem Kampfstier Murciélago aus der Zucht Joaquín del Val de Navarra nach einem erbitterten Kampf und 24 Lanzenstößen das Leben schenkte: Die Begnadigung erfolgte auf Wunsch des spanischen Publikums.  So konnte der Bulle dem Miura-Züchter übergeben werden, in dessen Obhut er noch etliche Nachkommen zeugte.

Hier können Sie einen Lamborghini mieten

Technik-Trends: Welche Technik-Neuheiten erwarten Sie 2015?

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Jedes Jahr hat seine Besonderheiten, auch in Sachen Technik. Stand das Jahr 2014 im Zeichen der Smart-Watches, werden 2015 andere Technik-Trends die Masse begeistern.

Experten sind sich einig: 2015 werden die Hersteller nutzen, um das Thema „Smart Home“ auszubauen. Unter dem Begriff versteht man technische Lösungen, die das Leben zu Hause vereinfachen. Darunter fallen beispielsweise Geräte und Apps, die beim Strom-Sparen helfen oder Automatisierungen von Prozessen im Eigenheim. Bis jetzt gibt es schon einige Hersteller, die verschiedene Ideen und Lösungen auf dem Markt haben. Allerdings sind diese noch nicht bezahlbar, weshalb die große Masse sich nicht dafür interessiert. Das soll 2015 anders werden.

Neues Schulfach “Programmieren”

 

Ein weiteres Feld, was von der Technik in Visier genommen werden soll, ist der Unterricht an Schulen. Bei diesem sollen die Schüler stärker mit moderne Technik, wie zum Beispiel Roboter in Kontakt kommen. Auch Unterricht in technischen Feldern, wie unter anderem Programmieren, soll stärker verbreitet werden. In Großbritannien ist das Fach „Computing“ fest im Lehrplan etabliert. In Estland wird das Fach „Programmieren“ an Schulen unterrichtet. 

Smart-Watches bleiben im Trend

Der Trend hin zur Smart-Watch war im Jahr 2014 schon deutlich zu erkennen. 2015 wird er mit den Themen „Fitness und Gesundheit“ erweitert. Die praktischen Geräte für den Arm sollen nicht nur die Uhrzeit anzeigen, sondern Nachrichten vom Smartphone weiterleiten und gleichzeitig dazu motivieren, eine Runde joggen zu gehen. Spezielle Fitnessarmbänder werden 2015 ein absoluter Trend sein. Sie speichern Daten des persönlichen Sportprogramms und lassen diese dann in Kombination mit einem Notebook oder Smartphone analysieren.

Gleichzeitig bleibt die Smart-Watch weiterhin im Trend. Unter dem Namen „Wearables“ werden die schlauen Uhren von den Herstellern vermarktet. Diese haben anschauliche Uhren entwickelt, die auf den ersten Blick gar nicht wie kleiner Computer aussehen. Dennoch helfen sie im Alltag und kommen bei den Usern gut an.

2015 wird das Jahr des 3D-Drucks. Vor allem Unternehmen werden von den 3D-Druckern profitieren, da sie preisgünstige Prototypen zulassen. Für die breite Maße wird der 3D-Drucker in der Zukunft auch keine nichtige Rolle spielen. Sobald sich das Gerät etabliert hat, werden die Preise für die Drucker sinken und somit für die herkömmlichen Haushalte interessant werden.

Prototyp vom selbstfahrenden Google-Auto geht in die Testphase

Ein Tag bevor Weihnachten macht Google große Schlagzeilen: Das Unternehmen stellt den Prototyp seines selbstfahrenden Autos vor. Noch handelt es sich um ein Modell, jedoch plant Google, dass seine Neuheit nächstes Jahr auf den Straßen der USA zu sehen ist.

Vor allem für Autohersteller ist diese Nachricht relevant. Die Automobilbranche setzt sehr stark auf autonome Fahrzeuge. Dabei bedienen sich die Hersteller an der Technik, mit der sie ihre Autos aufrüsten. Google hat dagegen ein komplett neues Auto konzipiert, was für die autonome Autofahrt bestens geeignet ist. Nur für das Design wurde der Internet-Riese kritisiert. Verglichen wurde der Kleinwagen schon mit einem Koala-Kopf.

Auf die inneren Werte kommt es an

Doch Aussehen ist zweitrangig. Viel mehr zählt, was das selbstfahrende Auto von Google kann. Im Mai 2014 präsentierte Google ein Mock-up, eine Attrappe von dem autonomen Fahrzeug. Dieses besaß weder Pedalen noch ein Lenkrad oder sonstiges Zubehör wie einen Spiegel. Das sieht beim Prototypen nun anders aus. Dieser besitzt ein Lenkrad, Pedalen und Extras wie Scheinwerfer. So kann der Insasse das Auto auch fahren, wenn er nicht einfach nur gefahren werden will. Der Hintergrund der Veränderungen am im Mai präsentierten Prototypen ist, dass es gesetzlich nicht zulässig ist, dass das Fahrzeug nicht von einem Menschen fahrbar ist. Deshalb baute der Internetkonzern den ersten Prototypen um.

Auf dem Dach des Google-Autos befindet sich das Lidar-System, was an die Form einer Sirene erinnert. Das System ist für das fehlerfreie Fahren des autonomen Fahrzeuges zuständig.

Testphase findet in Nordkalifornien auf realen Straßen statt

In 2015 soll das Auto das Testgelände verlassen und auf den nordkalifornischen Straßen fahren, die schwach besiedelt sind. Die Fahrten auf realen Straßen gehören zum Testprogramm dazu. Ursprünglich wollte Google sein „Self-Driving Car“ in einer Simulationswelt testen lassen. Jedoch ließen das die Behörden nicht zu und forderten eine Testphase auf realen Straßen. 

Bis das Google-Auto zum Kauf angeboten wird, werden noch ein paar Jahre vergehen. Der Internet-Riese plant die erste Serien in fünf Jahren. Allerdings will der Konzern nicht selber als Autoverkäufer tätig werden, sondern sich einen Partner aus der Branche der Autohersteller suchen.

 

Die große Welt der Tablets: Worauf kommt es beim Kauf an?

Die Welt der Tablets ist groß und unüberschaubar. Mittlerweile bietet jeder Entertainment-Hersteller ein Tablet an. Das macht die Wahl des richtigen Modells nicht einfacher. Worauf kommt es an, wenn man sich ein Tablet zulegen will? Hier gibt es eine übersichtliche Tablet-Kaufberatung.

Die herkömmlichen Tablets haben die Große eines kleinen Schreibheftes, besitzen ein Display und haben eine Breite, die an ein herkömmliches Smartphone erinnern. Ins Internet kommen die Geräte über das Wlan. Die Bedienung eines Tablets geht über das Betriebssystem. Welches Betriebssystem das Gerät besitzt, ist abhängig vom Hersteller. Allerdings unterscheidet sich der Desktop nicht von dem eines Smartphone. Somit ist das Tablet einfach zu bedienen. Wie beim Smartphone kann man auch auf ein Tablet eine App runterladen. Diese Merkmale gelten als Basis für den Tablet-Kauf. Wichtige Details, auf die man achten sollte, sind Folgende:

Wichtigster Bestandteil eines Tablets: Das Display

 

Das Wichtigste an einem Tablet ist der Display. Eine Bild-Diagonale von 10 Zoll sollte der Bildschirm haben, damit Inhalte gut leserlich dargestellt werden können. Dagegen haben Geräte mit einem kleineren Display den Vorteil, dass sie handlicher sind und man sie einfach in die Handtasche stecken kann. In Bezug auf die Auflösung wird man verschiedene Angaben finden. Geräte mit einer sehr hohen Auflösung liegen bei 2.048 x 1.536 Pixel. Solche Modelle besitzen in der Regel ein Retina-Display. Eine hohe Auflösung zeigt sich vor allem am Preis. Wer am Preis sparen will, kann auch zu Modellen greifen, die eine Auflösungen von 1.024 x 768 Pixel haben. Diese reichen für den herkömmlichen Gebrauch in der Regel aus.

Des Weiteren sollte man auf die LED-Angabe achten. Bei dieser handelt es sich um die Hintergrundbeleuchtung. Diese sorgt dafür, dass die Farben kräftiger leuchten und der farbliche Kontrast ausgeprägter ist. Um störende Spiegelungen aufgrund der Hintergrundbeleuchtung zu verhindern, sollte man beim Kauf auf eine Leuchtkraft sowie auf Candela-Werte beim Display mit Wert um 300 wählen. Zudem sollte der Kontrastwert bei etwa 700:1 liegen.

Neben den Details zum Display spielt auch der Prozessor eine wichtige Rolle beim Tablet. Bei diesem Punkt ist es schwierig eine Aussage zu treffen, weil unterschiedliche Prozessoren auf dem Markt zu finden sind. Generell kann man sich an folgender Regel orientieren: Umso höher die Zahl hinter dem Prozessor-Namen ist, desto leistungsfähiger ist er. In vielen Geräten ist beispielsweise ein Prozessor von Qualcomm eingebaut. Es gibt ihn als Qualcomm 200, 400, 600 oder 800 oder 801. Der Qualcomm 800 ist stärker als der 400er. Die Regel gilt auch für die Grafikkarte, die man unter der Abkürzung „GPU“ findet.

Mit langer Akku-Laufzeit lange surfen und spielen

 

Ein weiterer Blick sollte auf der Akku-Laufzeit gelten. 10 Stunden Akku-Laufzeit ist Minimum für ein Tablet, wenn es wenig genutzt wird. Wer es nicht aus der Hand geben kann, sollte mit einer Laufzeit von drei bis fünf Stunden zufrieden sein, ohne dass das Laden nötig ist.

Beim Kauf eines Tablets sollte man auf diese Details achten, um ein leistungsstarkes Modell zu erwerben. Dabei kommt es natürlich auf den Preis an und da gilt: Umso mehr man ausgibt, desto mehr Leistung erhält man.

 

Das M1 Note von Meizu – Günstiges iPhone Klone aus China

Auf den ersten Blick sieht das M1 Note von Meizu aus wie ein iPhone 5c. Auf den zweiten werden Apple-Fans jedoch feststellen, dass es sich um ein M1 Note des chinesischen Herstellers Meizu handelt. Meizu hat es gewagt, das iPhone 5C zu klonen. Neben der Gestaltung des Kunststoffgehäuses sowie der Ausrichtung der Knöpfe, gibt es das M1 Note auch in den bekannten iPhone-Farben. Nur ein Detail hat Meizu nicht übernommen, und zwar den Preis: Ab etwa 130 Euro erhält man das Android-Smartphone und dazu eine sehr gute Ausstattung.

M1 Note Bestandteile wie bei Apple

Das iPhone-Klone besitzt ein hochwertiges Full-HD-Display sowie einen 64-Bit-Prozessor. Das Modell mit einem 16-GByte Speicher gibt es im Handel schon ab 130 Euro. Des Weiteren besitzt das chinesische Smartphone ein Igzo-Display von Sharp. Was auch in Apple-Produkten eingesetzt wird. Das Display beim M1 Note ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Pixeldichte liegt somit bei 400 ppi, was für gestochen scharfe Fotos sorgt.

Die Kamera des Smartphones kommt von Samsung und hat 13 Megapixel. Sie ist, so wie beim iPhone 5c, auf der Rückseite des Handys. Natürlich kann man die Kamera auch als Frontkamera nutzen. In diesem Falle hat sie 5 Megapixel.

Das Herzstück des M1 Note ist der 64-Bit-Prozessor von Mediatek. Als Arbeitsspeicher stehen dem Modell 2 Gbyte zur Verfügung. Zudem können Nutzer des Smartphones zwischen 16 oder 32 Gbyte Flash-Speicher wählen. Weitere Funktionen des Handys sind die Wlan-Nutzung, Bluetooth, GPS-Empfänger und die Nutzung von zwei Sim-Karten. Das M1 Note von Meizu unterstützt GSM, LTE und UMTS.

Verkauf startet nur für den chinesischen Markt 

Beim Kauf des Smartphones findet der Nutzer das Betriebssystem Meizus Android-Variante Flyme OS auf dem Desktop. Das Betriebssystem wurde für das Meizus-Modell angepasst.

Was die Laufzeit des Handys angeht, spricht der Hersteller von einer Akku-Laufzeit von 12 Stunden, wenn man im Internet unterwegs ist. Wer mit dem M1 Note Video spielen will, kann das bis zu 15 Stunden lang tun.

Das Smartphone von Meizu soll vorerst nur für den chinesisches Markt angeboten werden. Auf der Webseite des Herstellers kann man das Modell vorbestellen.