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Lamborghini Islero

Lamborghini – die Marke mit den Kampfstieren-Namen

Mythos Auto – Mythos Stier – die luxuriösen und schnellen Lamborghinis, die sich auf den Straßen dieser Welt bewegen, stehen für einen unbeschreiblichen Mythos und sie sind Sportwagen-Legenden. Genau wie die ausdauernden und kraftvollen Kampfstiere, nach denen Ferrucio Lamborghini seine Flitzer benannt hat. Er selbst war im Sternzeichen des Stiers geboren worden und auch seine Persönlichkeit entsprach ganz dem eines dickköpfigen und kämpferischen Stiers. Er liebte die Tiere schon allein deshalb, weil sie aggressiv und kraftvoll sich im Kampf durchsetzen konnten. Das sollte auf die Sportwagen übertragen werden und als Zeichen nannte er seine Lamborghinis auf die Namen von Kampfstieren. Für mehr Infos besuchen Sie http://www.lamborghini-gallardo.ch/

Lamborghini Miura

Anfang der 60-er Jahre besuchte Ferrucio Lamborghini die Kampfstier-Zucht von Don Eduardo Miura Fernández auf der „Ganadería Miura” in der Provinz Sevilla. Er war so beeindruckt von den Tieren, dass er sich entschließt, die schwarzen besonders aggressiven Stiere aus der Miura-Zucht zum Wappentier seiner Firma zu machen. Seit 1842 wurden die meisten Matadore durch sie getötet. Ob der Mythos stimmt, dass Ferrucio Lamborghini dem Züchter den vierten Lamborghini Miura tatsächlich geschenkt haben soll, ist unbewiesen.

Lamborghini Islero

In späteren Jahren trugen die Lamborghini Modelle immer wieder die Namen von besonders ruhmreichen Stieren, die in den Kampfarenen für Aufsehen sorgten. So auch der Lamborghini 400 GT Islero (1968-1969), der nach einem Miura-Stier benannt wurde. Er spießte im Jahr 1947 mit seinen Hörnern den spanischen Starkämpfer Manolete auf. Dieser kannte die Gefährlichkeit der schwarzen Stiere und wusste darüber Bescheid. Trotzdem griff der Stierkämpfer das Tier direkt über die Hörner, statt von der sicheren Position der Seite aus, an. Manolete hatte ihm zwar schon die Lanzen in den Körper gestoßen, als Islero ihm eines seiner Hörner in den Oberschenkel stieß und er wenig später an den Verletzungen starb. Dem Stier wurde das Leben nicht geschenkt, sondern er wurde noch in der Arena nach dem Kampf getötet.

Lamborghini Diablo

In den 90-er Jahren wurde bei Lamborghini der Diablo entwickelt und gebaut. Der wie eine Flunder aussehende Sportwagen mit „diabolischem“ Motor heißt wie ein – natürlich – legendärer Kampfstier, der 1897 in der großen Zucht des Spaniers Duca de Veragua auf die Welt kam. Der äußerst kraftvolle Bulle wurde berühmt für seinen langen Kampf mit El Chicorro, aus dem der Matador siegreich hervorging.

Der Lamborghini Murciélago

Es war im Oktober 1879, als der legendäre Matador Rafael Molina Sánchez („Lagartijo”) in der Arena in Córdoba, dem Kampfstier Murciélago aus der Zucht Joaquín del Val de Navarra nach einem erbitterten Kampf und 24 Lanzenstößen das Leben schenkte: Die Begnadigung erfolgte auf Wunsch des spanischen Publikums.  So konnte der Bulle dem Miura-Züchter übergeben werden, in dessen Obhut er noch etliche Nachkommen zeugte.

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Technik-Trends: Welche Technik-Neuheiten erwarten Sie 2015?

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Jedes Jahr hat seine Besonderheiten, auch in Sachen Technik. Stand das Jahr 2014 im Zeichen der Smart-Watches, werden 2015 andere Technik-Trends die Masse begeistern.

Experten sind sich einig: 2015 werden die Hersteller nutzen, um das Thema „Smart Home“ auszubauen. Unter dem Begriff versteht man technische Lösungen, die das Leben zu Hause vereinfachen. Darunter fallen beispielsweise Geräte und Apps, die beim Strom-Sparen helfen oder Automatisierungen von Prozessen im Eigenheim. Bis jetzt gibt es schon einige Hersteller, die verschiedene Ideen und Lösungen auf dem Markt haben. Allerdings sind diese noch nicht bezahlbar, weshalb die große Masse sich nicht dafür interessiert. Das soll 2015 anders werden.

Neues Schulfach “Programmieren”

 

Ein weiteres Feld, was von der Technik in Visier genommen werden soll, ist der Unterricht an Schulen. Bei diesem sollen die Schüler stärker mit moderne Technik, wie zum Beispiel Roboter in Kontakt kommen. Auch Unterricht in technischen Feldern, wie unter anderem Programmieren, soll stärker verbreitet werden. In Großbritannien ist das Fach „Computing“ fest im Lehrplan etabliert. In Estland wird das Fach „Programmieren“ an Schulen unterrichtet. 

Smart-Watches bleiben im Trend

Der Trend hin zur Smart-Watch war im Jahr 2014 schon deutlich zu erkennen. 2015 wird er mit den Themen „Fitness und Gesundheit“ erweitert. Die praktischen Geräte für den Arm sollen nicht nur die Uhrzeit anzeigen, sondern Nachrichten vom Smartphone weiterleiten und gleichzeitig dazu motivieren, eine Runde joggen zu gehen. Spezielle Fitnessarmbänder werden 2015 ein absoluter Trend sein. Sie speichern Daten des persönlichen Sportprogramms und lassen diese dann in Kombination mit einem Notebook oder Smartphone analysieren.

Gleichzeitig bleibt die Smart-Watch weiterhin im Trend. Unter dem Namen „Wearables“ werden die schlauen Uhren von den Herstellern vermarktet. Diese haben anschauliche Uhren entwickelt, die auf den ersten Blick gar nicht wie kleiner Computer aussehen. Dennoch helfen sie im Alltag und kommen bei den Usern gut an.

2015 wird das Jahr des 3D-Drucks. Vor allem Unternehmen werden von den 3D-Druckern profitieren, da sie preisgünstige Prototypen zulassen. Für die breite Maße wird der 3D-Drucker in der Zukunft auch keine nichtige Rolle spielen. Sobald sich das Gerät etabliert hat, werden die Preise für die Drucker sinken und somit für die herkömmlichen Haushalte interessant werden.

Prototyp vom selbstfahrenden Google-Auto geht in die Testphase

Ein Tag bevor Weihnachten macht Google große Schlagzeilen: Das Unternehmen stellt den Prototyp seines selbstfahrenden Autos vor. Noch handelt es sich um ein Modell, jedoch plant Google, dass seine Neuheit nächstes Jahr auf den Straßen der USA zu sehen ist.

Vor allem für Autohersteller ist diese Nachricht relevant. Die Automobilbranche setzt sehr stark auf autonome Fahrzeuge. Dabei bedienen sich die Hersteller an der Technik, mit der sie ihre Autos aufrüsten. Google hat dagegen ein komplett neues Auto konzipiert, was für die autonome Autofahrt bestens geeignet ist. Nur für das Design wurde der Internet-Riese kritisiert. Verglichen wurde der Kleinwagen schon mit einem Koala-Kopf.

Auf die inneren Werte kommt es an

Doch Aussehen ist zweitrangig. Viel mehr zählt, was das selbstfahrende Auto von Google kann. Im Mai 2014 präsentierte Google ein Mock-up, eine Attrappe von dem autonomen Fahrzeug. Dieses besaß weder Pedalen noch ein Lenkrad oder sonstiges Zubehör wie einen Spiegel. Das sieht beim Prototypen nun anders aus. Dieser besitzt ein Lenkrad, Pedalen und Extras wie Scheinwerfer. So kann der Insasse das Auto auch fahren, wenn er nicht einfach nur gefahren werden will. Der Hintergrund der Veränderungen am im Mai präsentierten Prototypen ist, dass es gesetzlich nicht zulässig ist, dass das Fahrzeug nicht von einem Menschen fahrbar ist. Deshalb baute der Internetkonzern den ersten Prototypen um.

Auf dem Dach des Google-Autos befindet sich das Lidar-System, was an die Form einer Sirene erinnert. Das System ist für das fehlerfreie Fahren des autonomen Fahrzeuges zuständig.

Testphase findet in Nordkalifornien auf realen Straßen statt

In 2015 soll das Auto das Testgelände verlassen und auf den nordkalifornischen Straßen fahren, die schwach besiedelt sind. Die Fahrten auf realen Straßen gehören zum Testprogramm dazu. Ursprünglich wollte Google sein „Self-Driving Car“ in einer Simulationswelt testen lassen. Jedoch ließen das die Behörden nicht zu und forderten eine Testphase auf realen Straßen. 

Bis das Google-Auto zum Kauf angeboten wird, werden noch ein paar Jahre vergehen. Der Internet-Riese plant die erste Serien in fünf Jahren. Allerdings will der Konzern nicht selber als Autoverkäufer tätig werden, sondern sich einen Partner aus der Branche der Autohersteller suchen.

 

Die große Welt der Tablets: Worauf kommt es beim Kauf an?

Die Welt der Tablets ist groß und unüberschaubar. Mittlerweile bietet jeder Entertainment-Hersteller ein Tablet an. Das macht die Wahl des richtigen Modells nicht einfacher. Worauf kommt es an, wenn man sich ein Tablet zulegen will? Hier gibt es eine übersichtliche Tablet-Kaufberatung.

Die herkömmlichen Tablets haben die Große eines kleinen Schreibheftes, besitzen ein Display und haben eine Breite, die an ein herkömmliches Smartphone erinnern. Ins Internet kommen die Geräte über das Wlan. Die Bedienung eines Tablets geht über das Betriebssystem. Welches Betriebssystem das Gerät besitzt, ist abhängig vom Hersteller. Allerdings unterscheidet sich der Desktop nicht von dem eines Smartphone. Somit ist das Tablet einfach zu bedienen. Wie beim Smartphone kann man auch auf ein Tablet eine App runterladen. Diese Merkmale gelten als Basis für den Tablet-Kauf. Wichtige Details, auf die man achten sollte, sind Folgende:

Wichtigster Bestandteil eines Tablets: Das Display

 

Das Wichtigste an einem Tablet ist der Display. Eine Bild-Diagonale von 10 Zoll sollte der Bildschirm haben, damit Inhalte gut leserlich dargestellt werden können. Dagegen haben Geräte mit einem kleineren Display den Vorteil, dass sie handlicher sind und man sie einfach in die Handtasche stecken kann. In Bezug auf die Auflösung wird man verschiedene Angaben finden. Geräte mit einer sehr hohen Auflösung liegen bei 2.048 x 1.536 Pixel. Solche Modelle besitzen in der Regel ein Retina-Display. Eine hohe Auflösung zeigt sich vor allem am Preis. Wer am Preis sparen will, kann auch zu Modellen greifen, die eine Auflösungen von 1.024 x 768 Pixel haben. Diese reichen für den herkömmlichen Gebrauch in der Regel aus.

Des Weiteren sollte man auf die LED-Angabe achten. Bei dieser handelt es sich um die Hintergrundbeleuchtung. Diese sorgt dafür, dass die Farben kräftiger leuchten und der farbliche Kontrast ausgeprägter ist. Um störende Spiegelungen aufgrund der Hintergrundbeleuchtung zu verhindern, sollte man beim Kauf auf eine Leuchtkraft sowie auf Candela-Werte beim Display mit Wert um 300 wählen. Zudem sollte der Kontrastwert bei etwa 700:1 liegen.

Neben den Details zum Display spielt auch der Prozessor eine wichtige Rolle beim Tablet. Bei diesem Punkt ist es schwierig eine Aussage zu treffen, weil unterschiedliche Prozessoren auf dem Markt zu finden sind. Generell kann man sich an folgender Regel orientieren: Umso höher die Zahl hinter dem Prozessor-Namen ist, desto leistungsfähiger ist er. In vielen Geräten ist beispielsweise ein Prozessor von Qualcomm eingebaut. Es gibt ihn als Qualcomm 200, 400, 600 oder 800 oder 801. Der Qualcomm 800 ist stärker als der 400er. Die Regel gilt auch für die Grafikkarte, die man unter der Abkürzung „GPU“ findet.

Mit langer Akku-Laufzeit lange surfen und spielen

 

Ein weiterer Blick sollte auf der Akku-Laufzeit gelten. 10 Stunden Akku-Laufzeit ist Minimum für ein Tablet, wenn es wenig genutzt wird. Wer es nicht aus der Hand geben kann, sollte mit einer Laufzeit von drei bis fünf Stunden zufrieden sein, ohne dass das Laden nötig ist.

Beim Kauf eines Tablets sollte man auf diese Details achten, um ein leistungsstarkes Modell zu erwerben. Dabei kommt es natürlich auf den Preis an und da gilt: Umso mehr man ausgibt, desto mehr Leistung erhält man.

 

Das M1 Note von Meizu – Günstiges iPhone Klone aus China

Auf den ersten Blick sieht das M1 Note von Meizu aus wie ein iPhone 5c. Auf den zweiten werden Apple-Fans jedoch feststellen, dass es sich um ein M1 Note des chinesischen Herstellers Meizu handelt. Meizu hat es gewagt, das iPhone 5C zu klonen. Neben der Gestaltung des Kunststoffgehäuses sowie der Ausrichtung der Knöpfe, gibt es das M1 Note auch in den bekannten iPhone-Farben. Nur ein Detail hat Meizu nicht übernommen, und zwar den Preis: Ab etwa 130 Euro erhält man das Android-Smartphone und dazu eine sehr gute Ausstattung.

M1 Note Bestandteile wie bei Apple

Das iPhone-Klone besitzt ein hochwertiges Full-HD-Display sowie einen 64-Bit-Prozessor. Das Modell mit einem 16-GByte Speicher gibt es im Handel schon ab 130 Euro. Des Weiteren besitzt das chinesische Smartphone ein Igzo-Display von Sharp. Was auch in Apple-Produkten eingesetzt wird. Das Display beim M1 Note ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Pixeldichte liegt somit bei 400 ppi, was für gestochen scharfe Fotos sorgt.

Die Kamera des Smartphones kommt von Samsung und hat 13 Megapixel. Sie ist, so wie beim iPhone 5c, auf der Rückseite des Handys. Natürlich kann man die Kamera auch als Frontkamera nutzen. In diesem Falle hat sie 5 Megapixel.

Das Herzstück des M1 Note ist der 64-Bit-Prozessor von Mediatek. Als Arbeitsspeicher stehen dem Modell 2 Gbyte zur Verfügung. Zudem können Nutzer des Smartphones zwischen 16 oder 32 Gbyte Flash-Speicher wählen. Weitere Funktionen des Handys sind die Wlan-Nutzung, Bluetooth, GPS-Empfänger und die Nutzung von zwei Sim-Karten. Das M1 Note von Meizu unterstützt GSM, LTE und UMTS.

Verkauf startet nur für den chinesischen Markt 

Beim Kauf des Smartphones findet der Nutzer das Betriebssystem Meizus Android-Variante Flyme OS auf dem Desktop. Das Betriebssystem wurde für das Meizus-Modell angepasst.

Was die Laufzeit des Handys angeht, spricht der Hersteller von einer Akku-Laufzeit von 12 Stunden, wenn man im Internet unterwegs ist. Wer mit dem M1 Note Video spielen will, kann das bis zu 15 Stunden lang tun.

Das Smartphone von Meizu soll vorerst nur für den chinesisches Markt angeboten werden. Auf der Webseite des Herstellers kann man das Modell vorbestellen.